Liberale Senioren - Landesverband Nordrhein-Westfalen -

Autor Günter Striewe Langenfeld

Information über die Steuerpolitik

Rekordverschuldung des Bundes

Ursachenbehebung möglich?


Günter Striewe
Jetzt liegen die Zahlen auf dem Tisch. Der Bundeshaushalt 2010 weist eine Lücke von
86 Mrd. ? aus. Fast ein Viertel der gesamten Ausgaben von 325,4 Mrd. € ist somit nicht durch Einnahmen ausgeglichen. Kann sich überhaupt noch jemand diese Summe vorstellen? Da reicht das kleine 1x1 um festzustellen, dass dieser Fehlbetrag mehr als 1.000 € pro Einwohner Deutschlands - vom Baby bis zum Greis - ausmacht. Allein 200 € pro Kopf stammen aus dem Unsinn der Abwrackprämie



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Pinwand Prisma 7/2010

Jung und Alt

Risikofreudige Senioren, zurückhaltende Junioren - wer arbeitet besser?

Wenn Arbeitnehmer in die Jahre kommen, verlieren sie den Spaß (und die Befähigung) zum Wettbewerb. Sie' gehen auch weniger Risiken ein und werden infolge ihrer möglicherweise angegriffenen Gesundheit selbst zum Risiko. Soweit das Vorurteil.

In einer gemeinsamen Studie stellten die Universitäten Santa Barbara, Kalifornien, und Lyon, Frankreich, fest: großer Quatsch

Arbeitssenioren (50 +) gehen demnach wesentlich risikofreudiger und wettbewerbswilliger an ihre Aufgaben heran als Arbeitsjunioren (unter 30). Die Erfahrung hat die Alten gelehrt, was machbar ist und was nicht. Ideal für ein gutes Arbeitsklima aber sei, betont die Studie, eine ausgewogene Mischung aus Jung und Alt.
Bürgerschaftliches Engagement

Sparen bei den Gesundheitskosten

Immer mehr ältere Menschen sind körperlich und geistig fit und wollen sich aktiv engagieren. Bürgerschaftliches Engagement fördert nicht nur das soziale Kapital unserer Gesellschaft, sondern ist ein Weg zur Selbstverwirklichung und Mitgestaltung.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat mit "Aktiv im Alter" 2008 ein Modellprogramm aufgelegt, das Kommunen dabei unterstützen soll, ein Leitbild des aktiven Alters zu schaffen und in konkretes Handeln umzusetzen. Insgesamt 150 Kommunen nehmen an der Initiative teil. In das Programm sind in NRW einbezogen: Ahlen, Beverungen, Düren, Gelsenkirchen, Köln, Lippstadt, Olpe, Bocholt, Burscheid, Dortmund, Dülmen, Essen, Grefrath, Herdecke, Horn-Bad Meinberg., Königswinter, Meckenheim, Neunkirchen, Oberhausen, Ostbevern. Paderborn, Rommerskirchen, Saerbeck



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Sprachrohr Sonderausgabe

Zu der Podiumsdiskussion in Duisburg 28.10.2009

"Wenn Kindern droht, ihre Großeltern zu verlieren"
haben die LIBERALE SENIOREN SENIOREN eine Sonderausgabe des Sprachrohrs herausgegeben. Inzwischen haben sich viele Organisationen mit dem Thema befasst, und wir hoffen, dass dies alles zum Wohle des Kindes führt. Wer sich für Hinterfgrundmaterial interessiert, empfehlen wir das Buch:
"Verändertes Denken - zum Wohle der Kinder"
Cornelia Müller - Magdeburg (Hrsg)
Nomos Verlag
ISBN 978-3-8329-4970-9
Dazu passt auch der Lehrsatz von Christian Lindner MdB:

Gute Politik ist nicht unbedingt, das Populäre zu fordern, sondern, das Notwendige populär zu machen.

Pinkwart: Wir wollen die erfolgreiche Erneuerungspolitik fortsetzen

Düsseldorf, 09. März 2010

Wahlziel: 10 plus X
Im Interview mit dem "Westfalenblatt" hat der FDP-Landesvorsitzende Andreas Pinkwart "ein Ergebnis von zehn Prozent plus X" als Wahlziel ausgegeben. "Wir arbeiten hart daran, dass wir das erreichen", so Pinkwart. Er wolle "gern die erfolgreiche Erneuerungspolitik für Nordrhein-Westfalen, die FDP und CDU in den letzten fünf Jahren geleistet haben, nach dem 9. Mai fortsetzen". Deshalb kämpfe er "für eine möglichst starke FDP".

Andreas Pinkwart im Interview mit dem "Westfalen-Blatt" vom 09.03.2010

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