Liberale Senioren - Landesverband Nordrhein-Westfalen

Aktuelle Informationen

Senioren machen Radio!

100 Sendungen liberaler Bürgerfunk in Radio RSG

Andere hören Radio - wir machen die Sendung!

Im April 2003 gründeten einige Mitglieder der LIBERALEN SENIOREN in Solingen eine Bürgerfunkgruppe. Einmal im Monat wurde in Form von Gesprächen und Diskussionen, sachlichen und fachlichen Auseinandersetzungen Fragen und Probleme des Alltags in Solingen erörtert. Die Gruppe nannte sich: "die Stimme der Senioren". Zielsetzung war und ist es, Sendungen für jung und alt zu machen. Für spezielle Themen werden sachverständige Gäste zur Produktion eingeladen. Die Arbeit der Bürgerfunkgruppe unterliegt den festen Regeln für solche Gruppen in NRW. Bereits zur 50. Sendung im Jahr 2007 hatte die Gruppe eine Broschüre herausgegeben. Nun sind es stattliche einhundert Sendungen geworden. Deshalb wurde eine neue Broschüre erstellt, in der das Gesamtprogramm der bisherigen Sendungen sowie die beteiligten Gäste vorgestellt werden.

Ansprechpartner ist: Dieter Samel  Wupperstr. 23 in 42651 Solingen Tel: 0212 - 17264

Der Landesvorstand der LIBERALEN SENIOREN gratuliert der Bürgerfunkgruppe in Solingen zu diesem Jubiläum. Über viele Jahre wird nun in Solingen erfolgreich Bürgerfunk gemacht. Wir hoffen und wünschen uns, dass noch mindestens weitere 100 Sendungen folgen. Günter Münzberger Landesvorsitzender 

Bracht Bendt: FDP setzt klares Zeichen gegen Altersdiskriminierung

Bericht der Antidiskriminierungsstelle

BERLIN 23.01.2012. Zum Bericht der Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung aus Anlass der Auftaktveranstaltung zum Jahr gegen Altersdiskriminierung erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT:
Der Bericht der Antidiskriminierungsstelle bestätigt, dass Menschen aufgrund ihres Geburtsjahres häufig benachteiligt werden. Das ist nicht hinnehmbar. In ihrem gemeinsamen Antrag zum Wandel der Altersbilder haben die Koalitionsfraktionen bereits ein klares Zeichen gegen Altersdiskriminierung gesetzt. Die FDP-Bundestagsfraktion fordert ein Umdenken und unterstützt die Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung bei ihren Aktionen für mehr Generationengerechtigkeit. Die Liberalen wollen starre Altersgrenzen abschaffen. Ältere Menschen unterscheiden sich in ihrer Leistungsfähigkeit, ihren Lebensstilen und ihren Lebensbedingungen erheblich, das Alter sollte nur noch eine untergeordnete Größe darstellen.
Ältere Menschen sind heute meist besser ausgebildet und leistungsfähiger als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig ist die Bereitschaft vieler älterer Menschen, sich auch dann noch in der Gesellschaft zu engagieren, wenn sie sich eigentlich in den verdienten Ruhestand zurückziehen könnten, groß wie nie zuvor. Dieses Potenzial ist vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen wichtig, die Wirtschaft braucht das Know how der Älteren. Vielfalt in Betrieben und allen Bereichen der Gesellschaft ist ein entscheidender Faktor für Erfolg

Stamp: Frau Kraft rettet die Welt, aber zerstört Existenzen

Düsseldorf, 25. Januar 2012

Joachim Stamp Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat mit ihrem erschreckend anspruchslosen Blickwinkel für die Gesetzgebung für Furore gesorgt. In Bayern sei bei dem strengen Nichtraucherschutz die Welt auch nicht untergegangen, hatte Kraft zum geplanten totalen Rauchverbot in NRW erklärt. "Ein solcher Politikansatz taugt nicht für die großen Herausforderungen in Nordrhein-Westfalen", machte FDP-NRW-Generalsekretär Joachim Stamp deutlich.

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Voraussetzungen für ein selbständiges Leben Älterer schaffen

Gesund und aktiv älter werden

BRACHT-BENDT:(24.01.2012) BERLIN.

Zur ersten Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT: Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt die Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Gesundheitsförderung älterer Menschen. Gemeinsames Ziel von Politik und Gesellschaft muss es sein, Ideen zu entwickeln, um der steigenden Zahl an älteren Menschen auch im höheren Alter die Voraussetzung für Selbstständigkeit und Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu schaffen. Die Koalition hat die Relevanz des Alterns früh erkannt und bereits im Koalitionsvertrag eine Demographie-Strategie festgeschrieben. Die FDP-Bundestagsfraktion setzt bei der Aufklärung auf eine starke Vernetzung von Bund, Ländern und Kommunen. Die Bundeszentrale ist hier mit ihren Regionalkonferenzen auf dem richtigen Weg. Im Europäischen Jahr ist die Bundeskonferenz ein weiterer wichtiger Anstoß, um für die Interessen Älterer zu sensibilisieren.

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