Ordentliche Mitgliederversammlung LIBERALE SENIOREN NRW
Auf unserer Mitgliederversammlung am 17.4.2010 wurde der neue Vorstand gewählt.
vl. Sieghardt Erdt,Hans Jürgen Allendörfer, Günter Münzberger, Edith Brodowski-Laabs,Karla Matussek, Arno Brodowski, Rheinhild Sachtleben, Andreas Sachtleben, Horst-Peter Heischeid, Günter Kopp
Neue Lohnrunde
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert kräftige Lohnsteigerungen von mindestens drei Prozent. Dagegen warnt Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt vor zu hohen Forderungen der Gewerkschaften in den kommenden Tarifrunden.
Richtig ist, dass sich der wirtschaftliche Aufschwung irgend wann auch in der Haushaltskasse der Arbeitnehmer bemerkbar machen muss. Es ist aber ein Denkfehler, dass nun der in hoch technischen Industrien erwirtschaftete Aufschwung allein den dort Tätigen als Lohnerhöhung zufließen muss.
Günter Striewe
Langenfeld, den 2. August 2010
Kleingedrucktes kaum zu entziffern
Pressemi
tteilung 6 / 201029. April 2010
Etiketten: Kleingedrucktes kaum zu entziffern
Verbraucherzentralen und Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-
Organisationen starten Kundenaktion
Wer sich gesund oder kalorienarm ernähren möchte, muss wissen, was in Lebensmitteln
enthalten ist. Doch insbesondere Senioren beschweren sich immer häufiger über das Kleingedruckte auf der Verpackung: Sie können es nicht lesen. Zutatenlisten oder Mindesthaltbarkeitsdaten werden zu klein gedruckt; manchmal hilft nur eine Lupe, um
sie zu entziffern. Zudem fehlt häufig der Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund,
Aufschriften sind verschwommen oder die Abstände zwischen den Buchstaben sind zu
eng. Ein Wirrwarr von Zutatenlisten in 10 oder mehr Sprachen macht das Lesen noch
mühsamer
Jung und Alt
Risikofreudige Senioren, zurückhaltende Junioren - wer arbeitet besser?
Wenn Arbeitnehmer in die Jahre kommen, verlieren sie den Spaß (und die Befähigung) zum Wettbewerb. Sie' gehen auch weniger Risiken ein und werden infolge ihrer möglicherweise angegriffenen Gesundheit selbst zum Risiko. Soweit das Vorurteil.
In einer gemeinsamen Studie stellten die Universitäten Santa Barbara, Kalifornien, und Lyon, Frankreich, fest: großer Quatsch
Arbeitssenioren (50 +) gehen demnach wesentlich risikofreudiger und wettbewerbswilliger an ihre Aufgaben heran als Arbeitsjunioren (unter 30). Die Erfahrung hat die Alten gelehrt, was machbar ist und was nicht. Ideal für ein gutes Arbeitsklima aber sei, betont die Studie, eine ausgewogene Mischung aus Jung und Alt.Stipendienkultur nachhaltig fördern
Düsseldorf, 08. September 2010 
Andreas Pinkwart Die Bundeskabinett hat am Mittwoch beschlossen, den gesamten staatlichen Anteil der geplanten Stipendien zu übernehmen. FDP-Bundesvize Andreas Pinkwart begrüßt die Entscheidung. Nun sei der Einstieg in ein privat-öffentliches Stipendienwesen geschafft. "Damit kann der Aufbau einer zweiten Säule der Studienfinanzierung beginnen, um noch mehr begabte junge Menschen für ein Studium zu gewinnen", so Pinkwart.
nrw fdp pressemeldunen
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